Neurolink und der Neurochip – Nun bestätigt sich unser Verdacht

Seit Wochen geistert durch die Presse, was nun Gewissheit ist. NeuroLink bringt mit dem SmartPort den ersten implantierbairen Internetchip auf den Markt. Die Datenübertragung erfolgt drahtlos, die Steuerung über Sprache und ein Tippen an die Schläfe. 
Nun lassen sich also Menschen reihenweise Chips eines milliardenschweren Monopolkonzerns einsetzen, welcher auf diese Weise und völlig gratis Zugang zum Surf- und Bewegungsverhalten der Kunden erhält. Und an die Verbindung von NeuroLink und BBallistic will ich schon gar nicht denken. 
Der größte Witz an der Geschichte: Die Dinger kosten ein Vermögen. 

Klar, lauft nur, Ihr Schafe! Klingt ja alles so umwerfend, genial und modern. Und dann seid Ihr offizielle Cyborgs, wie aufregend! 

Mal ganz ehrlich: Wie blöd kann man sein? 

Die Wächter sind sich einig: Uns kommt sowas nicht ins Haus – pardon: unter die Haut. 

Wir sehen uns angesichts dieser Entwicklung sogar gezwungen, uns von dem bisherigen »Dein Leben gehört Dir«-Claim zu verabschieden. 

Von heute an heißt es: raus aus meinem Kopf!

Euer (ziemlich schockierter) Watchdog Sash