Schattenseiten eines Sunnyboys: Die dunklen Machenschaften von NeuroLink-Chef Harald Winter

So! Und jetzt zu ihm: Harald Winter. 
Er sieht so harmlos aus mit seiner Pünktchenkrawatte und der Nickelbrille, nicht wahr? Könnte auch mein Nachbar sein, denken sich manche. Oder mein Schwager. 

Doch wer sich Winter mal genauer ansieht, kommt aus dem Stirnrunzeln nicht mehr heraus. Was hat er eigentlich gemacht, BEVOR er NeuroLink gegründet hat? 

Er stammt aus reichen Verhältnissen, in der Familie Winter steckt noch Geld aus den Blütezeiten des Ruhrgebiets. Der Großvater hatte eine Stahlfirma. Sehr nützlich, vor allem im Krieg. Ich muss das nicht ausführen, oder? 

Der Enkel wurde dann zum Studieren in die USA geschickt und hat dort seine Pflicht übererfüllt. Jura, Wirtschaft und Physik – dumm ist der Mann nicht, das muss man ihm lassen. Alles noch nicht verwerflich, ich weiß. 

Doch jetzt geht es los. In den USA saß Winter 3 Mal in Haft. Wegen Drogenbesitzes, schwerer Körperverletzung und brutaler Vergewaltigung. Ja, ganz recht: Der nette Mann mit der Brille kann auch anders. Und er hat früh gelernt, dass hochbezahlte Anwälte einen überall raushauen können, wenn es nötig ist. Daddy sei Dank. 

Nach seinem Studium hat er mehrere Praktika bei den ganz Großen im Silicon Valley absolviert – ich kann mir schon  denken, was er da gemacht hat. Fast alle Unternehmen, die er als Praktikant besucht hat, hat Winter mit NeuroLink später geschluckt. Offenbar hat er es schon damals mit der Geheimhaltung nicht ganz so genau genommen. 

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen: er ist Schwiegervater des amtierenden Verteidigungsministers, Vater des CEO von BBallistics, spielt mit dem Bundeskanzler 2x die Woche Golf und pflegt weitere Kontakte in den höchsten Kreisen. 
Von einer gut unterrichteten Quelle weiß ich, dass er mehrere Detektive beschäftigt, die nur dazu da sind, ihm schmutzige Details aus dem Finanz- und Privatleben der einflussreichsten Persönlichkeiten zu liefern – nur zur Sicherheit, versteht sich von selbst. 

Sollte er Euch also auf der Straße begegnen, Euch anlächeln oder gar einen Apfel anbieten: Macht einen Riesenbogen um den Mann! 

Dein Leben gehört Dir! Watchdog Wendy